Drogen und das "Bangkok Hilton"


Trotz scharfen Gesetzen und Strafen ist es sehr leicht in Thailand an verschiedenste ilegalen Drogen zu kommen, von Heroin ueber Amphetamin bis zu Cannabis (Haschisch). Die meist verbreitete Droge sind Yaba(Yabaa) Pillen (Methamphetamin) in Europa auch Thaipillen genannt. Betaeubungsmittel werden in Thailand in 5 Kategorien aufgeteilt.

Kategorie 1: Gefährliche Betäubungsmittel, wie Heroin, Amphetamin,
Methamphetamin,Ecstasy und LSD

Kategorie 2: Gewöhnliche Betäubungsmittel, wie Coca-Blätter, Cocain, Codein, Konzentrat von Mohnblumen-Stroh, Methadon, Morphin, medizinisches Opium und reines Opium

Kategorie 3: Betäubungsmittel, verwendet in medizinischen Formeln und Präparaten, die Wirkstoffe aus der Kategorie 2 enthalten

Kategorie 4: Chemikalien, benötigt für die Produktion von Betäubungsmitteln, aufgeführt in den Kategorien 1 & 2, wie Acetic Anhydrid, Acetyl Chlorid, Ethylidin Diacetat, Chlorpseudoephedrin, Ergotamin, Piperonal und Safrole

Kategorie 5: Betäubungsmittel, die nicht in den Kategorien 1-4 aufgeführt sind, wie Cannabis (Haschisch), Kratom, Papaver Somniferum Linn und Papaver Bracteatum
(Extrakte aus Mohnpflanzen), Magic Mushroom

Auszug eines Artikels verfasst von Premprecha Dibbayawan,
Rechtsanwalt (MCI, Miami Universität)


Sinn und Zweck des Betäubungsmittel-Aktes ist nicht nur die Verhinderung des illegalen Konsums von Betäubungsmitteln sondern auch die Produktion, der Import und Export von Drogen.

Keine Person ist berechtigt, Betäubungsmittel der Kategorie 1 zu produzieren, zu importieren und exportieren, darüber zu verfügen oder in persönlichem Besitz zu haben, ausgenommen die Person ist im Besitze einer Spezialbewilligung des Ministeriums.

Der Besitz von 20 Gramm von Betäubungsmitteln der Kategorie 1 wird als Verfügbarkeit von Drogen für den Wiederverkauf oder kostenlose Abgabe betrachtet.

Keine Person ist berechtigt, Betäubungsmittel der Kategorie 2 zu produzieren, zu importieren und exportieren, ohne jegliche Ausnahme.

Wie auch immer, gemäß den Bestimmungen des „Ministry of Regulation“ können Personen eine Bewilligung beantragen um über Betäubungsmittel der Kategorie 2 zu verfügen oder sie in persönlichem Besitz zu
halten.


Auf Grund dieser Regelung stellt sich die Frage: “Wenn niemand berechtigt ist, Betäubungsmittel der Kategorie 2 zu produzieren oder zu importieren, wie ist es dann möglich, diese Mittel zu besitzen?“ Wie auch immer, persönlicher Besitz von mehr als 100 Gramm Betäubungsmittel wird als Besitz (Verfügbarkeit) mit der Absicht des Wiederverkaufes oder der kostenlosen Abgabe betrachtet.

Keine Person ist berechtigt, Betäubungsmittel der Kategorie 3 zu produzieren, zu importieren oder exportieren, vorbehältlich, es wurde eine entsprechende Bewilligung erteilt.

Für die Kategorien 4 und 5 gilt ebenso, dass keine Person berechtigt ist, Betäubungsmittel zu produzieren, zu importieren oder exportieren, oder im persönlichen Besitz zu haben, ausgenommen, es ist eine Bewilligung vom Ministerium erteilt worden. Besitz von 10 Kilo oder mehr von Betäubungsmitteln der Kategorien 4 und 5 wird als Verfügbarkeit für den
Wiederverkauf oder kostenlose Abgabe betrachtet.

Obige Bestimmungen und Verfügungen betreffen nur den Besitz, die Absicht für Import oder Export. Die Konsumierung von Betäubungsmitteln wurde weder berücksichtigt noch aufgeführt.

Es stellt sich auch hier die Frage, ob eine Person, welche nach Drogenkonsum erwischt wird, jedoch nicht im Besitze von Drogen ist, als Rechtsbrecher verurteilt werden kann.

Sektion 57 des Betäubungsmittelaktes verbietet jeglichen Konsum von Betäubungsmitteln der Kategorien 1 und 5. Betäubungsmittel der Kategorie 2 können nur auf ärztliche Verschreibung eingenommen werden. Für den Konsum von Mitteln aus den Kategorien 3
und 4 sind keine Strafen vorgesehen.

Der vorerwähnte Akt unterscheidet Aktivitäten wie Produktion, Import, Export, Verfügbarkeit (im persönlichem Besitz) und Konsumierung. Es gibt aber auch die Verstöße im Zusammenhang mit Drogen, betreffend Betrug und Täuschung, Behandlung, Gebrauch von Gewalt, Ausübung von Zwang oder Anstiftung anderer Personen zum Drogenkonsum.
Die Strafen für solche Verstöße sind verschieden.
Die Kardinalfrage bei Drogendelikten ist oft, ob die beim „Täter“ aufgefundenen Drogen für den Eigenkonsum, für den Wiederverkauf oder die kostenlose Abgabe bestimmt waren. Die Strafen für diese Delikte sind unterschiedlich.

Strafmaß

Das Strafmaß für Verstöße mit Kategorie 1 präsentiert sich wie folgt:
Lebenslängliche Gefängnisstrafe für Produktion, Import und Export von Drogen
Todesstrafe für Handel mit Drogen (Produktion schließt auch die Verpackung oder Umpackung mit ein).
Beispiel: Eine Person füllt Drogen aus einem großen „Behälter“ in kleinere „Behälter“ um.
Diese Aktion wird gemäß Entscheidung des Obersten Gerichts als Produktion betrachtet.
5 Jahre Gefängnis bis lebenslänglich und Geldstrafen von Baht 50.000 bis 500.000 für den persönlichen Besitz von 100 Gramm oder weniger von Drogen aus reiner Substanz für Eigenkonsum, Wiederverkauf oder kostenlose Abgabe.
Lebenslänglich oder Todesstrafe für den persönlichen Besitz von mehr als 100 Gramm von Drogen aus reiner Substanz für Eigenkonsum, Wiederverkauf oder kostenlose Abgabe.
1 bis 10 Jahre Gefängnis und Geldstrafen von Baht 10.000 bis 100.000 für den persönlichen Besitz von 20 Gramm oder weniger von Drogen aus reiner Substanz für Eigenkonsum, Wiederverkauf oder kostenlose Abgabe.
Die Konsumierung von Drogen kann mit Strafen von 6 Monaten bis 10 Jahre Gefängnis und Geldstrafen von Baht 5.000 bis 100.000 geahndet werden.

Ausländer, welche sich gegen die Betäubungsmittelgesetze schuldig machen, werden nach Verbüßen ihrer Strafe in Thailand als „persona non grata“ des Landes verwiesen.
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Es werden regelmaesig Razzien in Discos und anderen Plaetzen gemacht, wo zwar meistens nur die Thais gefilzt und zur Urinprobe gezwungen werden, kann aber auch das eine oder andere Mal auch Auslaender treffen.
Noch gefaehlicher ist es aber beim Kauf erwischt zu werden, da sich viele zivil Polizisten als Dealer ausgeben.

Fazit: Finger weg von allem was mit Drogen zu tun hat.

Hier im Thailand und Drogen Tread gibts noch einige Infos zum Thema


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